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19.08.2015, 15:07 Uhr | Übersicht | Drucken
Bad aus einer Hand
Bürgermeister-Kandidat Sebastian Seidel bei Eikel

 „Bad aus einer Hand“ so heißt die Maxime von Christian Venns und Andreas Enseling, beide Geschäftsführer der Eikel GmbH & Co. KG. Als langjährige Mitarbeiter haben sie das Unternehmen im Jahre 2005 von ihrem damaligen Chef Ludger Eikel übernommen. In der vergangenen Woche empfingen sie Bürgermeister-Kandidat Sebastian Seidel und die beiden CDU-Vorsitzenden Torsten Schwarthoff und Ludger Klaverkamp in ihrem Bad-Atelier.


Beeindruckt vom Bad-Atelier (v.l.): Torsten Schwarthoff, Martin Zwiener, Andreas Enseling, Christian Venns, Ludger Klaverkamp, Bürgermeister-Kandidat Sebastian Seidel
 
Vor drei Jahren haben sie dies an der Vitusstraße eröffnet und erfreuen sich seitdem vieler Kunden, die das „Bad aus einer Hand“ über Eikel beziehen. Im Bad-Atelier präsentieren sie von Waschtisch über Badewanne mit Whirlpool bis Dampfdusche alles, was das Herz begehrt. Ganz neu mit im Team ist der Badfachberater Martin Zwiener, der den Kunden für alle Fragen rund ums Bad zur Verfügung steht. „Wer bei uns sein Bad bestellt, braucht sich auch um den Fliesenleger, Maler, Trockenbauer und Endreinigung nicht zu kümmern“, erläutert Christian Venns die Maxime vom Badatelier Eikel.
 
Mit 20 Mitarbeitern bietet Eikel aber auch Heizungs- und Elektroinstallation inklusive Beratung, Reparatur und Wartung für die Kunden an. Der Großteil der Kundschaft seien Privatleute aus der näheren Umgebung, die die Dienste von Eikel zu schätzen wissen. „Vieles geht in unserer Branche über Mundpropaganda, aber wir machen auch über Prospekte Werbung“, so Andreas Enseling. Derzeit haben sie drei Auszubildende. Es sei aber zurzeit nicht einfach, Nachwuchskräfte zu finden, drückten die beiden Chefs ihr Bedauern aus.
 
Bürgermeister-Kandidat Sebastian Seidel unterstrich einmal mehr die Bedeutung der Unternehmensbesuche: „Wenn man Wirtschaftsförderung betreiben und Kümmerer, Dienstleister und Partner für die Betriebe sein will, dann muss man auch wissen, wie die Unternehmen denken.“ Er zeigte sich beeindruckt vom Unternehmen und dem Bad-Atelier. Es sei ein optischer Gewinn für die Vitusstraße.
 


aktualisiert von Torsten Schwarthoff, 19.08.2015, 15:08 Uhr


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